Der Gebäudekomplex an der Augustaanlage 33 und Karl-Ludwig-Straße 28-30 in Mannheim bildet ein zusammenhängendes Ensemble zwischen zwei bedeutenden Verkehrsachsen der Oststadt. Das Areal umfasst rund 28.800 Quadratmeter Mietfläche und vereint historische Bausubstanz mit modernen Erweiterungen. Der Ursprung des Ensembles geht auf das Jahr 1911 zurück, als die Rheinelektra hier ihr Verwaltungsgebäude errichten ließ. Teile des Komplexes, darunter ein denkmalgeschützter Altbau, prägen bis heute den repräsentativen Charakter.
Aktuell wird die Liegenschaft unter dem Projektnamen Augusta33 von der Landmarken AG entwickelt. Das Konzept sieht eine Mischnutzung mit Büroflächen, Co-Working-Bereichen und Community-Spaces vor. Ziel ist die Schaffung eines urbanen Arbeitsumfeldes, das klassische Bürostrukturen mit flexiblen, nutzerorientierten Angeboten verbindet. Eine Besonderheit ist die Integration eines Altbaus von 1905, der in die Gesamtentwicklung eingebunden wurde.
Parallel nutzt die Stadt Mannheim Teile des Ensembles für den Fachbereich Sicherheit und Ordnung. Dort sind mehrere Abteilungen wie Bußgeldstelle, Gewerbeaufsicht und Ordnungsdienst untergebracht. Damit vereint der Standort sowohl private Büro- und Dienstleistungsflächen als auch öffentliche Verwaltungseinheiten. Die Lage im Herzen Mannheims mit direkter Anbindung an ÖPNV und Hauptverkehrsachsen verstärkt die Attraktivität für langfristige Nutzungen.
LBBW, Stadt Mannheim, diverse Startups